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Weißes Dinner (August 2014)

Das Weiße Dinner 2014 in Hamburg-Eimsbüttel. Entgegen der Wettervorhersage nieselte es nur für ein paar Minuten; gut, dass wir uns nicht vom angedrohten Regen abschrecken ließen. (Kamera: Fuji XQ1)

Osterfeuer an der Elbe (März 2013)

Traditionelle Osterfeuer am Blankeneser Elbstrand (benutzte Kamera: Leica M).

Löwenburg, Schlosspark Wilhelmshöhe (Juni 2012)

Die Löwenburg, vermeintlich eine mittelalterliche Ritterburg, tatsächlich aber erst zwischen 1793 und 1801 von Landgraf Wilhelm IX. als Rückzugsort für sich und seine Mätresse(n) erbaut, ist eine der Attraktionen des Schlossparks Wilhelmshöhe in Kassel. Unterhalb der Burganlage entdeckte ich einen unterirdischen Gang unklaren Zwecks, der in Richtung der Burg zu führen schien, tatsächlich aber nach einigen Windungen endete. (Kamera: Fuji X10)

Zingst (Mai 2012)

Umweltfotofestival »horizonte zingst« (benutzte Kameras: Fuji X10 und Pentax K-5).

Leica M Monochrom (März 2012)

Aufnahmen mit einem Vorserienmodell der Leica M Monochrom.

Florenz bei Tag (März 2012)

Kamera: Fuji X-Pro1, FinePix F200EXR

Florenz-Panoramen (März 2012)

Kamera: Fuji X-Pro1

Florenz bei Nacht (März 2012)

Kamera: Fuji X-Pro1

Ein eiskaltes Wochenende (Februar 2012)

Die zugefrorene Außenalster, der Hafen und eine Anti-ACTA-Demo. (Kamera: Pentax K-5)

Porto (August 2011)

Drei Tage in Porto. (Kamera: Fuji X100, FinePix F600EXR und F200EXR)

Lichterkette zum Kirschblütenfest (Mai 2011)

Das alljährliche Feuerwerk über der Außenalster, mit dem sich die in Hamburg lebenden Japaner anlässlich des Kirschblütenfests für die Gastfreundschaft der Hamburger bedanken, fiel wegen der Naturkatastrophe, die Japan im März heimgesucht hatte, in diesem Jahr aus. Stattdessen rief die Deutsch-Japanische Gesellschaft dazu auf, mit einer Lichterkette um die und auf der Binnenalster der Opfer von Erdbeben und Tsunami zu gedenken. Rund 2000 Hamburger kamen.

Anti-AKW-Demo in Hamburg (März 2011)

Unter dem Motto „Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten“ zogen rund 50.000 Hamburger vom Dammtorbahnhof zum Rathausmarkt – mit einem Zwischenstopp beim Kundenzentrum des örtlichen Stromversorgers und AKW-Betreibers Vattenfall. (Kamera: Fuji FinePix F200EXR)

Salzburg (August 2010)

Zwei Tage in Salzburg anlässlich der Eröffnung von Hans-Georg Eschs „Salzburg 360°“ Panorama. Salzburg 360° ist eine Nachschöpfung des berühmten Sattler-Panoramas von 1824–1829, diesmal mit einer Leica S2 fotografiert statt mit Ölfarbe auf Leinwand gemalt. Das ursprüngliche Sattler-Panorama hat in Salzburg sein eigenes Museum, das Panorama Museum am Residenzplatz 9. (Kamera: Pentax K10D)

Ruhrgebiet (Juni 2010)

Fünf Tage in Essen, Europas Kulturhauptstadt des Jahres 2010, und im benachbarten Oberhausen. Auf meinem Zettel standen die Villa Hügel, die Zeche Zollverein, das gerade neu eröffnete Museum Folkwang und das Gasometer in Oberhausen, zu diesem Zeitpunkt Ausstellungsort des „größten Monds der Welt“. (Kamera: Pentax K10D und Fuji FinePix F200EXR)

Wiener Friedhöfe (April 2008)

„Wenn’s Nacht wird über Simmering, kommt Leben in die Toten …“ Auf dem Weg zum Wiener Zentralfriedhof in Simmering (halb so groß wie Zürich aber doppelt so lustig, wie ein freundlicher Mitarbeiter der Bestattung Wien erzählte) kommt man zunächst am älteren, 1784 eingeweihten Friedhof von St. Marx vorbei. Man sollte ihn im Mai oder, wie ich, im April besuchen, wenn der Flieder blüht. Nach neunzig Jahren wurde er geschlossen; die weiteren Bestattungen fanden auf dem 1874 eröffneten Zentralfriedhof statt, dessen 100-jähriges Jubiläum Wolfgang Ambros in „Es lebe der Zentralfriedhof“ besang. Noch nicht ganz so alt ist Max Hegeles von 1908 bis 1911 errichtete Friedhofskirche Zum Heiligen Karl Borromäus. (Kamera: Pentax K10D)

Wien (April 2008)

Die Criminale, das alljährlich vom „Syndikat“ veranstaltete Treffen der deutschsprachigen Krimiautoren (und Krimilesern wie mir), fand 2008 in Wien statt. Zwischen den Lesungen – an teils recht ungewöhnlichen Orten wie der Kanalisation, dem Bestattungsmuseum oder einer Gondel des Riesenrads im Prater – fand ich noch Zeit für die übrigen Attraktionen der Stadt. (Kamera: Pentax K10D)

Istanbul (November 2007)

Bilder von einem dreitägigen Presse-Workshop in Istanbul – die Mehrzahl der Aufnahmen entstand mit einem Vorserienmodell der Olympus E-3, die letzten acht mit meiner Fuji FinePix F10.

Kassel: documenta 12 (August 2007)

Alle fünf Jahre kann man gut drei Monate erleben, warum sich Kassel „documenta-Stadt“ nennt. Für die documenta 12 standen mir allerdings nur drei Tage (und eine Fuji FinePix F50fd) zur Verfügung.

Hamburg: Lange Nacht der Museen (Mai 2007)

Ein nächtlicher Streifzug durch Hamburgs Museen, vom Museumsschiff Rickmer Rickmers an den Landungsbrücken über die Erwin-Wurm-Ausstellung in den Deichtorhallen zu Gregor Schneiders schwarzem „Cube“ auf der Freifläche vor der Galerie der Gegenwart. (Kamera: Kodak EasyShare V705)

Cortona und Florenz (Oktober 2005)

Ein paar Tage in der Toskana: Zunächst ging es nach Cortona (Hotel Villa Marsili) und zu den etruskischen Gräbern in der Umgebung (in Cortona hatte zudem kurz zuvor ein etruskisches Museum eröffnet), danach ein weiteres Mal nach Florenz. (Kameras: Fuji FinePix S9500 und FinePix F10, Panasonic Lumix DMC-FX7, Pentax *ist Ds)

Rom bei Nacht (September 2004)

Ein Rundgang durch Rom, vom Sonnenuntergang bis Mitternacht: Piazza del Quirinale, Fontana di Trevi, Piazza di Spagna, Piazza del Popolo, Via del Corso, Galleria Colonna, Palazzo di Montecitorio, Piazza Navona, Campo dei Fiori, Piazza della Minerva, Fontana di Trevi, Via della Pilotta, Mercati Traianei, Forum Romanum. (Kamera: Panasonic Lumix DMC-FZ20)

Tokyo: Die Stadt, das Panasonic Center und die CEATEC (Oktober 2003)

Ein Bummel durch Tokyo: Vom Hotel mit der führerlosen Einschienenbahn nach Shimbashi, zu Fuß durch den Hibiya Park zum Kaiserpalast, zum Hauptbahnhof und durch den Ginza-Bezirk zurück ins Intercontinental Tokyo Bay. Am nächsten Morgen nach Ariake und in das Panasonic Center und seiner Ausstellung über die Zukunft in den Jahren 201x sowie der Dinosaur FACTory. Zum Abschluss ging es zur CEATEC, einer Messe in der Art der CeBIT oder IFA. (Kameras: Casio Exilim EX-Z3, Canon EOS 300)

Die Tempel von Kyoto (Oktober 2003)

Vom Goldenen Pavillon bis zum Kiyomizu-Tempel hoch über den Dächern von Kyoto. Alle Aufnahmen sind mit einem Vorserienmodell der Panasonic Lumix DMC-FZ10 entstanden.

Rom: Cimitero Acattolico per gli Stranieri (Juni 2002)

Am Rande des alten Rom, begrenzt durch die Stadtmauer, liegt der Friedhof der Nichtkatholiken. Hier sind Keats und Shelley begraben, Antonio Gramsci und Julius August Walter von Goethe (auf dessen Grabstein bezeichnenderweise nur „Goethe Filius“ steht). Bei der Pyramide des Gaius Cestius finden verwilderte Katzen täglich Futter; eine Gruppe von Tierschützern kümmert sich um die Tiere und lässt die Katzen sterilisieren. (Kamera: Fuji FinePix 6900)

Rom: Sprechende Statuen (Juni 2002)

Im 16. Jahrhundert entstand in Rom der Brauch, Spottgedichte – vor allem über den jeweiligen Papst – an Statuen zu heften, und so diese Verse den Statuen in den Mund zu legen. Der Pasquino genannte antike Torso (eigentlich eine Statue des Menelaos) war die erste dieser „sprechenden Statuen“; andere waren der Wasserverkäufer Il Facchino, der Marforio (jetzt im Kapitolinischen Museum), Il Babbuino und die Madama Lucrezia. Die Aufnahmen der Madama Lucrezia (3) und des Marforio (5) entstanden im September 2004; diese wurden mit einer Panasonic Lumix DMC-FZ20 aufgenommen, die übrigen mit einer Fuji FinePix 6900.

Rom: Santa Maria sopra Minerva (Juni 2002)

Vor der Kirche Santa Maria sopra Minerva steht Berninis Elefant, der einen Obelisken auf dem Rücken trägt. Weil der Auftraggeber Berninis Statik nicht traute, musste der Raum zwischen den Beinen des Elefanten massiv gestaltet werden; Bernini kaschierte dies durch eine Satteldecke. Die Bilder 5 und 6 stammen von einer späteren Reise im September 2004; diese wurden mit einer Panasonic Lumix DMC-FZ20 aufgenommen, die übrigen mit einer Fuji FinePix 6900.

Rom: Santa Maria in Cosmedin (Juni 2002)

Die Kirche Santa Maria in Cosmedin verdankt den Großteil ihrer Besucher dem „Bocca della Verità“, dem Abschlussstein einer antiken Wasserleitung, der den Gott Triton darstellt. Touristen legen ihre Hand in den „Mund der Wahrheit“, um die mittelalterliche Legende auf die Probe zu stellen, nach der er jedem Lügner die Hand abbeißt. (Kamera: Fuji FinePix 6900)

Rom: Isola Tiberina und Ponte rotto (Juni 2002)

Vor 2300 Jahren bauten die Römer auf der wie ein Schiff geformten Tiberinsel einen Aesculap-Tempel; noch heute gibt es dort ein Krankenhaus. Flussabwärts der Insel stehen die Reste der eingestürzten Ponte rotto (Kamera: Fuji FinePix 6900).

Rom: Teatro di Marcello (Juni 2002)

Augustus ließ nahe dem Ufer des Tiber ein Amphitheater bauen, das er seinem Neffen Marcellus widmete. Zur Tiberseite hin wurde das verfallende Theater im Mittelalter zu einer Festung und später einem Palast umgebaut. (Kamera: Fuji FinePix 6900)

Rom: Tarpejischer Felsen (Juni 2002)

An dieser Stelle des kapitolinischen Hügels wurden Verräter zu Tode gestürzt. Der Name „mons tarpeius“, mit dem ursprünglich der gesamte Hügel gemeint war, wurde auf eine Tarpeia bezogen, die die Tochter des Spurius Tarpeius gewesen sei und die von ihm befehligte Befestigung auf dem Kapitol an die Sabiner verraten hätte. Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass Tarpeia tatsächlich eine an dieser Stelle verehrte Gottheit gewesen ist. (Kamera: Fuji FinePix 6900)

Rom: Blumen (Juni 2002)

Blumen auf dem Palatin, auf dem Friedhof, dem Forum Romanum und in den Straßen Roms (Kamera: Fuji FinePix 6900).

Rom: Mercati Traianei (Juni 2002)

Dieser von Kaiser Trajan angelegte Gebäudekomplex war ein Einkaufszentrum der Antike, das auf mehreren Stockwerken einer Vielzahl von Läden Platz bot (Kamera: Fuji FinePix 6900).

Cuxhaven und Neuwerk (September 2001)

Wo die Elbe endet und die Nordsee anfängt, liegt Cuxhaven. Bei Niedrigwasser kann man mit dem Pferdewagen zur Insel Neuwerk fahren, die zu Hamburg gehört – und dort steht auch Hamburgs ältestes Bauwerk, ein Leuchtturm aus dem 14. Jahrhundert. (Kamera: Fuji FinePix 6900)

Hamburg: Hafengeburtstag 2000 (Mai 2000)

Jedes Jahr an einem Wochenende Anfang Mai feiert Hamburg den „Hafengeburtstag“ – zur Erinnerung an den Freibrief, den Kaiser Barbarossa am 7. Mai 1189 ausgestellt haben soll. Dieser Freibrief von bereits zweifelhafter Authentizität verbrannte später und wurde durch eine neue, verbesserte Version ersetzt, die Hamburg noch weitere Rechte sicherte. Aber wie auch immer: Highlights wie die Ein- und Auslaufparade der Segelschiffe und das Schlepperballett lohnen den Besuch des Hafengeburtstags. (Kamera: Sony Cyber-shot DSC-F505)

Venedig: Karneval und Wahlkampf (März 1990)

Wenn ich nicht selbst in der Maske des Pestdoktors die Aufmerksamkeit fotografierender Touristen auf mich zog, stellte ich mit meiner Kamera anderen Masken nach. Ein Foto von Ilona „la cicciolina“ Staller entstand bei einer anderen Gelegenheit, als sie kurz in Venedig auftauchte, um Wahlkampf für die Radikale Partei zu machen. (Kameras: Pentax ME Super und Z-50p, Sony Cyber-shot DSC-F505)