Bratapfeltorte

Zutaten für den Teig
250 g Mehl (Typ 550)
1/2 Päckchen Backpulver
125 g Zucker
150 g Butter
1 Ei
Zutaten für die Füllung
6 bis 8 süßsaure Äpfel (je nach Größe)
etwas Zitronensaft
Rosinen (Menge nach Geschmack)
200 ml Apfelsaft
2 Teelöffel Zimt
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
125 g Zucker
800 ml Sahne
Zubereitung
Mischen Sie Mehl, Backpulver und Zucker und kneten Sie die Zutaten zusammen mit der weichen Butter und dem Ei zu einem glatten Mürbeteig. Rollen Sie ihn zu einer runden Scheibe aus, mit der Sie Boden und Rand einer gefettete Springform (28 cm) auskleiden.
Lassen Sie die Rosinen in Apfelsaft (alternativ: Rotwein) einweichen, bis sie sich vollgesogen haben. Stechen Sie die Kerngehäuse der Äpfel aus, schälen sie und legen sie in eine große Schüssel. Geben Sie den Zimt dazu und lassen die Äpfel in der Schüssel rollen, bis sie überall mit Zimt bedeckt sind. Ein Spritzer Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel währenddessen braun werden. Setzen Sie die Äpfel in die Form und füllen den Platz der Kerngehäuse mit einem Teil der Rosinen. Je nach geschmacklichen Vorlieben und der angestrebten Kalorienzahl können Sie weitere bratapfeltypische Zutaten wie Mandeln oder Marzipan hinzufügen.
Rühren Sie das Vanillepuddingpulver mit etwas Sahne an, bringen Sie den Rest der Sahne in einem Topf zum Köcheln und geben den Zucker und das Puddingpulver hinein, dazu den vielleicht beim Bestäuben der Äpfel übrig gebliebenen Zimt. Wenn sich nach dem Einrühren des Puddingpulvers eine homogene Masse gebildet hat, gießen Sie diese in die Form; die Äpfel sollten davon fast ganz bedeckt sein. Streuen Sie die restlichen Rosinen darüber.
Die Torte muss nun bei 180 °C Ober- und Unterhitze für eine Stunde in den Backofen. Stellen Sie sie nach dem Abkühlen für 24 Stunden in den Kühlschrank.
(Basierend auf einem Rezept von Marten Rolff in der Süddeutschen Zeitung vom 26.11.2022)